Zimmerpalmen
| Phoenix roebelenii |
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| Geschrieben von: Bolschetz |
| Sonntag, 11. April 2010 um 09:10 |
Phoenix roebeleniiPflegeanleitung Von April bis Oktober kann die Palme ins Freie, Balkon, Terrasse oder Garten gestellt werden. Die Überwinterung sollte im Haus geschehen und das halten ganzjährig in Wohnbereichen sollte hell und in temperiert sein. Der Standort im Sommer sollte halbschattig bis vollsonnig sein. Beim Ausräumen im Frühjahr nicht sofort vollsonnig stellen, da sie nach den lichtarmen Wintermonaten keine UV-Strahlung gewöhnt sind und die Blätter verbrennen könnten. Man erkennt es dann an braunen Flecken, deswegen gewöhnen Sie die Palmen etwa 14 Tage an beschatteten Plätzen ein, bevor sie an ihren endgültigen Standort kommen. Der Standort im Winter: Hell bei 8/12 °C (+/- . Kurzzeitiges Temperatur- minimum -5/0 °C. Im Sommer Gießen Sie die Zwergdattelpalme durchdringend, damit die Töpfe bis zum Grund nass werden. Dann aber wartet man ab, bis die Erde wieder vollständig abgetrocknet ist. Das kann in heißen Sommerwochen bereits ein bis drei Tage später, in den Übergangsjahreszeiten erst nach über einer Woche der Fall sein. Die Gießmenge und der Gießrhythmus schwanken sehr stark mit der Topf- und Pflanzengröße. Geben Sie von April bis September wöchentlich bis 14-tägig Algoflash Eisendünger oder stickstoffbetonten Dünger für Grünpflanzen mit ins Gießwasser oder streuen Sie im März und Juni Langzeitdünger. Im Winter den Wechsel aus Feuchte und Abtrocknen beibehalten, aber die Gießabstände erhöhen, da das Substrat vor allem bei kühlen Winterquartieren sehr langsam abtrocknet. Schnitt: Kappen Sie bei Palmen niemals die Spitze, da hier der einzige Vegetationspunkt sitzt. Schneiden Sie eingetrocknete Blätter möglichst erst dann ab, wenn sie ganz eingetrocknet sind und die Pflanzen somit alle Reservestoffe aus den Wedeln abgezogen haben. Es sollte stets ein Stück des Blattstiels stehen bleiben, damit die Stämme dick und gleichmäßig aussehen. Das Substrat bei Dattelpalmen sollte grobkörnige, z. B. mit Lavasteinbruch, Blähtonbruch oder Kies durchmischte Erde, die zugleich Lehm und Humus enthält. Reiner Torf ist völlig ungeeignet, ebenso reine Humuserde, die sich in Kürze zersetzt und sackt. Verwenden Sie für Palmen möglichst hohe Töpfe, da Palmenwurzeln in die Tiefe streben und sich sonst rasch aus ihren Gefäßen "heraus drücken". Gesundheit: Bei wiederholtem Ausdörren der Erde über lange Zeit Befall mit Spinnmilben möglich, ebenso im Winter bei trockener Heizungsluft. Vorbeugend hilft bei einem Dauerplatz unter Glas ein regelmäßiges Besprühen oder Überbrausen der Blätter. Im Winter sind Schild- oder Wollläuse möglich, die sich abwischen oder mit Lizetan Combistäbchen und Spruzit Schädlingsfrei abwehren lassen. |
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Phoenix roebelenii



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